Im 46. Online-Vertriebsbarometer von Anfang Juli bis Anfang August 2026, hat über ein Viertel (26,8%) der Teilnehmer ihre aktuelle Geschäfts-lage mit gut oder sehr gut beurteilt. Der Anteil der positiven Beurteilungen war damit gegen-über dem vergangenen Frühjahr etwas höher (+1,5%) und deutlich höher als der Anteil der um 7,6% rückläufigen negativen Bewertungen von 20,5%. Der Anteil der zufriedenstellenden Beurteilungen stieg um 6,1% kräftig auf 52,7%.
Bei der durchschnittlichen Beurteilung der eigenen Branchenlage, die immer wesentlich kritischer gesehen wird als die eigene Geschäftslage, ist der Anteil sehr guter Beurteilungen zwar um 2,0% auf 0,0% gesunken, der Anteil guter Bewertungen aber um 2,1% auf 12,5% gestiegen. Vor allem stieg der Anteil befriedigender Beurteilungen um 8,5% auf 52,7%. Der Anteil schlechter Beurteilungen der Branchenlage sank entsprechend um 8,6% auf 34,8%
Die kurz- und langfristigen Geschäftsaussichten wurden ebenfalls erheblich besser beurteilt als im Frühjahr, wobei die kurzfristigen Perspektiven von mit 25% (-14,8%) noch von weit mehr Handelsvertretern pessimistisch als optimistisch (+1,1% auf 7,1%) gesehen wurden. Ein um 16,8% auf 67% gewachsener Anteil der Teilnehmer erwartete kurzfristig keine Lageveränderung. Langfristig erwartete mit 30,4% ein jeweils gleich hoher Anteil eine Verbesserung bzw. Verschlechterung der Geschäftslage, wobei der Anteil der Optimisten um 5,5% wuchs und der der Pessimisten um 3,7% zurückging.
Trotz des positiven Gesamttrends hat sich, gemessen an der Entwicklung guter und schlechter Beurteilungen, in fünf von zwölf Branchen die aktuelle Situation gegenüber dem Frühjahr verschlechtert und zwar in den Branchen Elektrotechnik und Nahrungs- und Genussmittel kräftig, bei Papier-Verpackung-Büro-Druck und Sportartikel deutlich und moderat in der Bekleidungsbranche.
Eine trotzdem weit überdurchschnittlich positive drittbeste Geschäftslage hat dabei die Sportartikelbranche mit einem Anteil von 66,6% (sehr) guten und nur halb so viel schlechten Beurteilungen. In den Branchen Nahrungs- und Genussmittel und Papier-Verpackung-Büro-Druck waren diese mit je 20% bzw. 25% ausgeglichen, während die beiden Branchen Elektrotechnik und Bekleidung zusammen mit den Branchen GPK/Haushaltswaren und Möbel die schlechtesten Geschäftslagen mit Anteilen von schlechten Bewertungen von 37,5% und guten Beurteilungen von 12,5% bzw. 25% (Bekleidung) gemeldet haben.
Keine wesentlichen Veränderungen der Geschäftslage gegenüber dem Frühjahr sind in den Branchen Medizinprodukte/ Gesundheitswesen, Möbel und GPK/Haushaltswaren festzustellen. Dabei hat die erstgenannte mit 66,7% guten und 16,7% schlechten Beurteilungen die beste und die Möbelbranche mit 33,3% guten und 50% schlechten Bewertungen die nach der Elektrotechnik- und der GPK/Haushaltswarenbranche schlechteste Geschäftslage.
In den vier Branchen Bauwesen (38,9% (sehr) gut, keine schlecht), Maschinen/Industrieausrüstung (je 15,4% gut und schlecht), Zulieferindustrie 18,2% gut, 9,1% schlecht) und Andere (je 21,4% (sehr) gut und schlecht) hat sich die Geschäftslage gegenüber dem Frühjahr deutlich verbessert. Am stärksten bei Maschinen/Industrieausrüstung und dem Sammelbereich Andere auf eine nun etwa durchschnittlich gute Geschäftslage, etwas weniger stark in der Baubranche auf eine weit und bei der Zulieferindustrie auf eine spürbar positiv über dem Gesamtdurchschnitt liegende Geschäftslage.
Wenn man die Differenz zwischen guten und sehr guten Beurteilungen einerseits und schlechten Beurteilungen der Geschäftslage andererseits betrachtet, waren die Beurteilungen in vier Branchen besser und in sieben Branchen schlechter als im Gesamtdurchschnitt. Dabei führen die Branchen Medizinpro-dukte/Gesundheitswesen mit einem Positivsaldo von +50%, Bauwesen, mit 38,9%, Sportartikel mit 33,3% und die Zulieferbranche (9,1%). Ein überdurchschnittlich höherer Anteil schlechter als guter Bewertungen der Geschäftslage wurde dagegen per Saldo in den Branchen Elektrotechnik und GPK/Haushaltswaren mit jeweils -25%, Möbel (-16,7%), Bekleidung (-12,5%), und allen übrigen Branchen (per Saldo 0,0%) abgegeben.
Einschätzungen der jeweiligen Branchenlage skeptischer aber ebenfalls verbessert
In acht Branchen hat sich die Beurteilung der Branchenlage gegenüber dem Frühjahr verbessert, in drei Branchen verschlechtert, jeweils in sehr unter-schiedlichem Ausmaß. Die Lage der Zulieferindustriebranche wurde fast unverändert beurteilt. Dabei gab es per Saldo nur bei Medizinprodukte/Gesundheits-wesen (+50%) und Sportartikel (0%) mehr oder gleich viele (sehr) gute Einschätzungen der Branchenlage als schlechte Beurteilungen.
Im Sammelbereich Andere (-7,2%) und in der Baubranche (-16,6%) blieb das Übergewicht schlechter Beurteilungen dabei aber noch deutlich unter dem Gesamtdurchschnitt von -21,8%. In den Branchen Maschinen/Industrieausrüstung (-23,1%) und Papier-Verpackung-Büro-Druck (-25%) lag der Negativsaldo der Branchenlagebeurteilungen dagegen nur knapp unter dem Gesamtdurchschnitt. In allen übrigen sechs Branchen überwog das Übergewicht der negativen Beurteilungen der Branchenlage den Durchschnittswert sehr deutlich, wobei der Negativsaldo außer in der Zulieferindustriebranche (-45,4%) und der Elektrotechnik (-50%) in allen anderen vier Branchen rückläufig war. Am höchsten war dieser in den Branchen GPK/Haushaltswaren (-50%) und Möbel (-50%), gefolgt von der Bekleidungsbranche (-37,5%) und Papier-Verpackung-Büro-Druck (-25%).
Zukunftserwartungen: sowohl kurzfristig als auch langfristig optimistischer
Die kurz- und langfristigen Geschäftserwartungen der teilnehmenden Handelsvertreter sind deutlich weniger pessimistische als im Frühjahr. Mit einer kurzfristigen Verbesserung rechneten mit 7,1% der Teilnehmer zwar nur 1,1% mehr als im Frühjahr. Gleichzeitig ging aber der Anteil der Teilnehmer, die kurzfristig eine Verschlechterung erwarteten, um 14,8% auf 25% zurück. Noch stärker (+16,8%) ist der Anteil von 67% der Handelsvertreter gewachsen, die kurzfristig keine Veränderung erwarteten.


Langfristig gehen mit 30,4% deutlich mehr (+5,5%) der teilnehmenden Handelsvertreter von einer Verbesserung der Geschäftslage aus als im Frühjahr. Keine langfristige Veränderung erwartet mit 29,5% ein um 3,4% ebenfalls gestiegener Anteil der Befragten. Der Anteil der Handelsvertreter mit schlechteren langfristigen Geschäftserwartungen war dagegen um 3,7% auf 30,4% aller Teilnehmer spürbar rückläufig und ist damit nur noch ebenso hoch, wie der Anteil der Optimisten. Die langfristigen Geschäftsaussichten werden somit etwas optimistischer beurteilt als die kurzfristigen.
Gemessen an diesen Durchschnittwerten, nachfolgend die Beurteilungen der kurz- und langfristigen Perspektiven aus den einzelnen Branchen: Die Teilnehmer der Baubranche sind kurzfristig eher optimistisch (16,7%) und wenig pessimistisch (5,6%). Langfristig aber, trotz leicht gewachsenem Anteil der Optimisten (+1,1% auf 27,8%), bei um 2,2% gewachsenem 33,3%igem Anteil schlechter Erwartungen deutlich pessimistischer. Kurzfristig erwarteten mehrheitlich 77,8% und langfristig ein gutes Viertel (27,8%) keine Veränderung.
In der Bekleidungsbranche glaubte niemand an eine Verbesserung der Geschäftslage weder kurz- noch langfristig. Jeweils 37,5% der Teilnehmer rechneten kurz- und langfristig nicht mit einer Veränderung. Ein ebenso hoher Teilnehmeranteil erwartete langfristig und sogar 62,5% kurzfristig eine Verschlechterung. Ein Viertel der Bekleidungs-Handelsvertreter hielt die langfristigen Aussichten für nicht beurteilbar.
Kurzfristig keiner und langfristig die Hälfte der Elektrotechniker erwarteten eine Verbesserung der Geschäftsaussichten, aber deren Verschlechterung kurzfristig auch nur jeder vierte und langfristig nur jeder achte Teilnehmer. Die meisten (75%) glaubten an keine Veränderung der kurzfristigen Perspektiven, während das langfristig nur auf 37,5% zutrifft.
Von den Handelsvertretern aus dem Bereich GPK/Haushaltswaren erwartete kurzfristig eine große Mehrheit von 87,5% keine Veränderung, ein Achtel eine Verschlechterung und niemand eine Verbesserung der Geschäftslage. Die langfristigen Perspektiven beurteilten auch nur 12,5% der Teilnehmer besser, 37,5% unverändert und ebenso viele schlechter.
In der Branche Maschinen/Industrieausrüstung ist langfristig ein weit überdurchschnittlicher Teilnehmeranteil optimistisch (61,5%) und jeweils 15,4% erwarteten keine Veränderung oder wagten keine langfristige Prognose der Geschäftsaussichten. Mit eine Verschlechterung der Geschäftslage rechneten kurz- und langfristig nur 7,7% der Teilnehmer, deren überwältigende Mehrheit von 92,3% keine kurzfristige Veränderung erwartete.
Von den Handelsvertretern der Branche Medizinprodukte/Gesundheitswesen erwartete kurzfristig jeder sechste eine Verbesserung und die Hälfte keine Änderung der Geschäftsaussichten. Langfristig sind die Anteile genau umgekehrt. Jeder dritte rechnete sowohl kurz- als auch langfristig mit einer Verschlechterung der geschäftlichen Perspektiven.
Die Möbel-Handelsvertreter glaubten kurz- (66,7%) und langfristig (50%) mehrheitlich an eine Verschlechterung der Geschäftslage. Mit einer Verbesserung rechnete kurzfristig niemand und langfristig jeder sechste. Jeder dritte erwartete kurz- und langfristig keine Veränderung.
Unter den Handelsvertretern aus der Nahrungs- und Genussmittelbranche sahen kurzfristig 70% keine Veränderung, 30% sahen pessimistisch in die nahe Zukunft und niemand glaubte an eine kurzfristige Verbesserung der Geschäftslage. Langfristig rechneten jeweils 30% mit einer Verbesserung, einer Verschlechterung und keiner Veränderung.
Von den Handelsvertretern der Branche Papier-Verpackung-Büro-Druck erwartete kurz- und langfristig niemand eine Verbesserung der Geschäftsaussichten. Kurzfristig rechneten drei Viertel mit deren Verschlechterung und ein Viertel mit keiner Veränderung, langfristig jeweils die Hälfte mit einer Verschlechterung bzw. keiner Veränderung der Geschäftslage.
Von den Sportartikel-Handelsvertretern glaubte kurzfristig niemand an eine Verbesserung der Geschäftsaussichten, aber ein Drittel rechnete kurzfristig an deren Verschlechterung. Zwei Drittel erwartete kurzfristig keine Veränderung. Langfristig rechnete jeweils ein Drittel mit einer Verbesserung, einer Verschlechterung und keiner Veränderung der geschäftlichen Aussichten.
Die Handelsvertreter der Zulieferindustrie rechneten mit überwältigender Mehrheit von 90,9% kurzfristig nicht mit einer Änderung der Geschäftslage. An eine Verbesserung glaubten hier nur 9,1% aber niemand an eine Verschlechterung. Langfristig erwarteten 18,2% der Teilnehmer eine Verbesserung, 27,3% keine Veränderung und 36,4% eine Verschlechterung der Geschäftsaussichten. Diese hielten 18,2% der Befragten langfristig für nicht beurteilbar.
Im Sammelbereich Andere erwartete über die Hälfte (57,1%) der Handelsvertreter kurzfristig keine Veränderung, 14,3% eine Verbesserung und 21,4% eine Verschlechterung der Geschäftslage. Langfristig rechneten hier jeweils 35,7% der Handelsvertreter entweder mit einer Verbesserung oder keiner Veränderung und nur 21,4% mit einer Verschlechterung der Geschäftslage.
Vermittelter Warenumsatz weiterhin deutlich rückläufig
Im aktuellen Vertriebsbarometer wurde auch die Entwicklung des vermittelten Warenumsatzes im letzten abgeschlossenen Vorquartal (II 2026) gegenüber dem Quartal davor (I 2026) erhoben. Im zweiten Quartal 2026 konnten 23,2% (+5,5% gegenüber der Frühjahrserhebung) der beteiligten Handelsvertreterbetriebe ihren vermittelten Warenumsatz um bis zu 10 Prozent gegenüber dem Vorquartal steigern. 4,5% (-2,3%) der Teilnehmerbetriebe konnten ihren vermittelten Warenumsatz um 11% bis 30% und mit 1,8% eineinhalb so viele Teilnehmer wie im Frühjahr um mehr als 30 Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal steigern. Insgesamt gelang also 29,5% (+3,8%) der Handelsvertreter eine Steigerung ihres vermittelten Warenumsatzes.

Dagegen musste im zweiten Quartal 2026 noch über ein Viertel (27,7%; -5,2%) der teilnehmenden Handelsvertreter einen Rückgang des vermittelten Warenumsatzes gegenüber dem Vorquartal um bis zu 10 Prozent und mit 19,6% (-5,3%) noch fast jeder Fünfte sogar einen Rückgang von 11 bis 30 Prozent hin-nehmen. Der Anteil der Handelsvertreter, die einen Rückgang ihres vermittelten Warenumsatzes von mehr als 30 Prozent verkraften mussten, ist gegenüber unserer letzten Frühjahrserhebung dagegen von 9,6% auf 10,7% leider leicht angestiegen. Der Anteil von allen Teilnehmerbetrieben, die im zweiten Quartal einen Rückgang des vermittelten Warenumsatzes gegenüber dem Vorquartal zu verzeichnen hatten, lag mit 58% (-9,4%) trotzdem deutlich unter dem der Frühjahreserhebung, aber weiterhin bei weitem höher, als der 29,5-prozentige Anteil derjenigen, die ihren vermittelten Warenumsatz im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal steigern konnten.
Die Unterschiede zwischen den einzelnen Branchen waren auch hier sehr groß. Eine überdurchschnittlich große Minderheit der Handelsvertreter der Branchen Bauwesen (44,5%), Zulieferindustrie (36,4%), dem Sammelbereich Andere (35,7%), Medizinprodukte/Gesundheitswesen und Sportartikel (jeweils 33,3%), sowie 30,8% der Teilnehmer aus der Branche Maschinen/Industrieausrüstung und 30% aus der Nahrungs- und Genussmittelbranche konnten ihren vermittelten Warenumsatz im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal steigern. Das gelang nur mehr oder weniger unterdurchschnittlich vielen Handelsvertretern aus den Branchen Papier-Verpackung-Büro-Druck (25%), Möbel (16,7%) und jeweils 12,5% der Handelsvertreter aus den Branchen Bekleidung, Elektrotechnik und GPK/Haushaltswaren.
Die Mehrheit von 58% der teilnehmenden Handelsvertreter musste im zweiten Quartal 2026 erneut erhebliche Rückgänge ihres vermittelten Warenumsatzes gegenüber dem Vorquartal hinnehmen. Unterdurchschnittlich häufig betroffen waren die Handelsvertreter der Branchen Medizinprodukte/ Gesundheitswesen und Sportartikel (jeweils 33,3%), Maschinen/Industrieausrüstung (38,5%), dem Sammelbereich Andere (42,9%), Bauwesen, von denen die Hälfte Umsatzrückgänge erlitt, und Zulieferindustrie (54,6%). Von den Nahrungs- und Genussmittel- Handelsvertretern waren mit 60% etwas mehr als im Gesamtdurchschnitt von Umsatzrückgängen betroffen. Am häufigsten und weit überdurchschnittlich oft waren die Handelsvertreter Branchen Bekleidung und Papier-Verpackung-Büro-Druck mit jeweils 75% der Teilnehmer, der Möbelbranche (83,3%) und 87,5% der Handelsvertreter der Branchen Elektrotechnik und GPK/Haushaltswaren von Umsatzrückgängen betroffen.
Die wichtigsten Ergebnisse
- 26,8% der Teilnehmer (+1,5%) beurteilen ihre eigene aktuelle Geschäftslage als gut oder sehr gut. So positiv beurteilen aber nur 12,5% (+0,1%) auch die aktuelle Lage ihrer Branche. Jeweils 52,7% (+6,1%) bzw. (+8,5%) der befragten Handelsvertreter halten ihre Geschäfts- bzw. Branchenlage für zufriedenstellend. Der Anteil der schlechten Beurteilungen der Geschäftslage ging gegenüber dem vergangenen Frühjahr um 7,6% auf 20,5% zurück. Der entsprechende Anteil negativer Beurteilungen der Branchenlage sank sogar um 8,6% auf 34,8%.
- Nur 7,1% der Teilnehmer, aber 1,1% mehr als im Frühjahr, rechnen kurzfristig mit einer Verbesserung der Geschäftslage. Kurzfristige Verschlechterungen erwarten mit 25% weit weniger Handelsvertreter (-14,8%) als im Frühjahr, deutlich weniger, als der um 16,8% kräftig gestiegene Anteil von 67% der Teilnehmer, die kurzfristig keine Änderungen erwarteten.
- Die langfristigen Perspektiven sehen jeweils 30,4% der der Handelsvertreter optimistisch oder pessimistisch, 5,5% mehr bzw. 3,7% weniger als im Frühjahr. Nur noch eine, allerdings um 3,4% gewachsene, Minderheit von 29,5% rechnet nicht mit einer Veränderung der langfristigen Geschäftsaussichten. Und nur noch fast jeder zehnte Handelsvertreter (9,8%; -5,1%) hält die langfristigen Perspektiven seiner Branche für nicht beurteilbar.
- Im Vergleich zur letzten Erhebung im vergangenen Frühjahr ist der Anteil der Handelsvertreter-betriebe mit einer Steigerung des vermittelten Warenumsatzes im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal um 3,8% auf 29,5% spürbar angestiegen. Die leider immer noch 58-prozentige Mehrheit derjenigen, die einen Rückgang ihres vermittelten Warenumsatzes hinnehmen mussten, ist dagegen erfreulicherweise um 9,4% kräftig zurückgegangen


